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UB-Knigge: Bitte Füße runter !

Erstellt von Dr. Jörg Albrecht am Mittwoch 8. August 2012

Liebe Studierende und UB-Nutzer/innen,

nach Beschwerden wegen übel riechender Füße auf Polstern und Tischen gilt ab sofort in der gesamten UB und speziell in der Lernlandschaft auf Ebene 1:  Bitte Füße runter !
Füße oder Schuhe gehören weder auf Sitzgelegenheiten noch auf Tische.
Nur durch gegenseitige Rücksichtnahme können wir gemeinsam eine Lernatmosphäre schaffen, in der sich alle wohl fühlen !  Danke für Ihr Verständnis.

Ihr UB-Team

8 Kommentare zu “UB-Knigge: Bitte Füße runter !”

  1. Anonymous sagt:

    finde ich sehr angebracht.

    Ein weiteres Problem ist die Reservierung der Plätze durch hinlegen von Büchern und Heften über Stunden, ohne Anwesenheit des lernenden. Die Lerngelegenheit ist kein Schwimmbad auf Mallorca, wo man mit Handtüchern auf den Liegestühlen die Plätze reserviert. Wer lernen will, der soll sich am Lernplatz befinden und wer es nicht tut, der soll den Lernplatz räumen und für wirklich motivierte den Platz überlassen.
    Kontrollen oder Hinweise auf “Zwangsräumungen der Arbeitsplätze” würden gute Sanktionen darstellen.

  2. Jenny sagt:

    Da kann ich Anonymous nur zustimmen.
    Als ich an einem Sonntag in der UB war, waren alle Plätze bis auf 2-3 belegt.
    Selbst war ich dort circa 5 Stunden, in der Zeit blieben circa 50% der Plätze mit Büchern belegt und kein Student kam, um sich da hinzusetzen.
    Wie läuft das dann in der Woche?

  3. R. sagt:

    Ich bin jetzt fast täglich in der UB und es ist wirklich ausnahmslos immer so, dass mehr als die Hälfte der Tische mit Büchern besetzt sind an denen niemand arbeitet (egal zu welcher Uhrzeit).

    Noch ein Problem: der angrenzende Flur mit Büros der UB-Mitarbeiter. Da die Bereiche nicht getrennt sind wird die Lernlandschaft somit als Durchgangszimmer benutzt. Außerdem sind die Bürotüren immer offen und die teilw. wirklich lauten Unterhaltungen der Mitarbeiter sind störend, vor allem an den angrenzenden Einzeltischen.

  4. Dr. Jörg Albrecht sagt:

    Ab sofort ist das Reservieren von Arbeitsplätzen in der neuen Lernlandschaft nur noch für max. 30 Min. gestattet.
    siehe: http://blog.ub.rub.de/wordpress/?p=2214

    Bei längeren Pausen sind die neuen Schließfächer zu nutzen:
    siehe: http://blog.ub.rub.de/wordpress/?p=2198

  5. S. sagt:

    Wieso richten Sie eine Lernlandschaft mit Sofas ein, auf denen man gar nicht gerade sitzen kann, und verbieten dann, die Füße daraufzulegen? Willkommen in Schilda.

  6. J. Albrecht sagt:

    Sehr geehrte/r Kunde/in,

    ob man auf den Sofas (bequem) sitzen kann oder nicht, ist sicherlich eine sehr subjektive Wahrnehmung. Wenn Sie dort nicht sitzen können, empfehlen wir Ihnen die ganz normalen Arbeitsplätze im Lernbereich.
    Im Dezember wird es übrigens noch weitere 120 neue Arbeitsplätze auf Ebene 2 geben und zwar ausschließlich mit Stühlen und Drehsesseln, auf denen man sehr gut und vor allem “gerade” wird sitzen können.
    Die Füße müssen leider unten bleiben, weil es zum einen Beschwerden wegen Schweißgeruch auf Polstern gab und weil wir die Sofas nicht alle paar Monate umfassend grundreinigen oder sogar erneuern können (als Hinweis: Wir saugen und entfernen Flecken 1 x pro Woche, um die Sofas einigermaßen sauber zu halten). Es ist sicherlich auch in Ihrem Interesse, keine verschmutzten oder unangenehm riechenden Polster vorzufinden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jörg Albrecht, UB

  7. Karl sagt:

    Kleiner Hinweis zum Thema Platzreservierung: In der wirtschaftswissenschaftlichen Bibliothek der Goethe-Uni in Frankfurt gibt es “Parkscheiben” (wie beim Auto). Das klappt, soweit ich das mitbekomme, ganz gut.

  8. Jan sagt:

    Ich war vorgestern das erste Mal im neuen Bereich. Die Landschaft ist klasse geworden. Diese blauen Sessel sind prima geeignet um entspannt Texte zu lesen oder um einfach kurz die Augen zu schließen (okay, die habe ich heute etwas länger geschlossen…). Und so viele Steckdosen…Toll.

    Viele Grüße
    Jan